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Workshop: Tod und Zeitlichkeit im Computerspiel – Von sterbenden Blumensträußen und numerischer Unsterblichkeit

CC-BY Andy Matthews
CC-BY Andy Matthews

In Games können Spielende ihr Leben nicht verlieren, sehr wohl aber Lebenszeit. Schon zu den Anfängen des Mediums hängen Zeitlichkeit und die Repräsentation des Todes eng miteinander zusammen. Fehler erzwingen Passivität und ein finaler Fehltritt reduziert die verlorenen Augenblicke auf das Memento mori einer Punktzahl. Der Workshop erkundet die Zusammenhänge von Zeit und Sterblichkeit im Computerspiel, von Systemabstürzen der Vergangenheit zur Sterbenslangeweile gegenwärtiger Spielerfahrungen.

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

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Termin/e

  • 02.11.2017 15:00-17:00 Uhr

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